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Stadtgeschichtliche Sammlung und Ausstellung

 

Die stadtgeschichtliche Sammlung umfasst Objekte, die wichtige Bereiche der Stadt-, Bergbau- und Kirchen- geschichte dokumentieren. Sie sind untrennbar mit der mehr als fünf Jahrhunderte alten Bergbaugeschichte verbunden und von dieser geprägt worden.

In der Präsentation sind zahlreiche Sachzeugen wie z. B. handschriftliche Zeugnisse zum Bergbau (16. Jh.), bergrechtliche Regelungen im „Codex Augusteus“ und die Meltzer`sche Stadtchronik (beide aus dem 18. Jh.) zu finden. In Latein geschriebene, undatierte Bücher u. a. mit genealogischen Tafeln gehören ebenso wie eine Auswahl von Mineralien des Schneeberg-Neustädtler Reviers zum Sammlungsbestand. Münzen vom 16. Jh. bis 19. Jh., bergmännisches Gezähe (das Werkzeug des Bergmannes) und Zeugnisse des bergmännischen Geleuchts im Altbergbau bereichern die Ausstellung.

Wertvolle sakrale Exponate erinnern an die Bedeutung der St. Wolfgangskirche für die Bewohner der Bergstadt. Als Zentrum des Zinngießerhandwerks im „Erzgebirg- ischen Kreis” erlangte Schneeberg Bedeutung.

Neben Gebrauchs- und Repräsentationszinn erfreute sich der bergmännische Lichtträger großer Beliebtheit. Gegossen als Bergbeamter oder Bergmann in Aufzugs- tracht mit Kerzentülle oder Öllämpchen ist er in zahlrei- chen Variationen, auch als Altarleuchter, entstanden.

Der ausgestellte Teil der stadtgeschichtlichen Sammlung kann in den Erdgeschossräumen besichtigt werden.

 

Die Sammlung und Ausstellung der erzgebirgischen Volkskunst

 

Die Sammlung der Volkskunst der Region des Westerz- gebirges unterteilt sich in bergmännische Volkskunst und erzgebirgische Spitzenkunst. Im Verlauf der Jahrhun- derte bildete sich im Bergbau eine bergmännische Kultur mit spezifischen Besonderheiten im weihnachtlichen Brauchtum heraus.

Als überlieferte Volkskunst wird im Westerzgebirge das Schnitzen, ursprünglich eine Standeskunst des Berg- manns, in der ständigen Ausstellung präsentiert.

Einen wesentlichen Bestandteil bilden die Schnitz- und Elfenbeinarbeiten von berühmten Persönlichkeiten und die zahlreichen Gemeinschaftsarbeiten von Vereinen. Die wenige Objekte umfassende Sammlung von Elfenbein- arbeiten ist von bergmännischem Charakter geprägt. So tragen die Leuchter, szenischen Darstellungen, Schatullen, Dosen und eine Bergbarte bergmännische Motive. Wiedergegeben werden szenische Darstellungen der Arbeits- und Glaubenswelt der Bergleute, die in Krippen, Miniaturschnitzereien und Buckelbergwerken ihre Umsetzung finden.

Dazu gehören außerdem die mechanisch betriebenen Schachtmodelle als Sachzeugen der Geschichte des Altbergbaus und der Wismutzeit, die „Erzgebirgische Dorfkirmes”, eine mechanisierte Darstellung der Dorfkir- mes in Einsiedel, sowie die Heimat- und Weihnachts- berge. Die zu den beliebten Lichtträgern bergmänn- ischen Ursprungs zählenden Schwibbögen, Spinnen oder Bergmannsleuchter werden gemeinsam mit einer umfangreichen Sammlung von Pyramiden in der ständi- gen Ausstellung präsentiert. Die ausgestellte Sammlung historischer Spitzen ist Bestandteil der erzgebirgischen Volkskunst.

Im Ober- und Dachgeschoss hat die in historischer Abfolge ausgestellte erzgebirgische Volkskunst ihre Präsentationsorte gefunden.

 

Die Sammlung von Malerei und Graphik regionaler Künstler

In der Sammlung der Malerei und Graphik lässt sich unter den regionalen Künstlern zwischen akademisch Ausgebildeten und denjenigen, die sich autodidaktisch Kenntnisse aneigneten, unterscheiden. Porträts, Architekturmalerei, Genredarstellungen oder Stillleben gehören zu den bevorzugten Bildgattungen.

Die an den künstlerischen Ausbildungsstätten in Schneeberg ausgebildeten bzw. auch dort lehrenden Maler und Zeichner wie Friedrich Böhme (Schneeberg), Hans Weiß (Aue) oder Heinz Thuß (Hartenstein) sind in der Sammlung vertreten. Hilde Böhme-Burkhardt (Schneeberg, Freiberg), sie studierte in Dresden, Berlin und Prag, hinterließ dem Museum durch Verkauf eine umfangreiche Sammlung an wertvollen Ölgemälden und Grafiken.

In dieser Aufzählung dürfen die künstlerischen Arbeiten von Alfred Hoffmann-Stollberg (Stollberg) nicht uner- wähnt bleiben. Die umfangreiche Schenkung des Auto- didakten Werner Kempf (Schneeberg), dem Ehrenbürger der Stadt Schneeberg, ist ein unverzichtbarer Teil des Museumsbestandes. Dies gilt auch für die durch detailgetreue Wiedergabe geprägten handkolorierten Federzeichnungen zur Architektur und Technik eines Gerhard Vogel (Albernau), Otto Markert (Berlin) oder Manfred Riedl (Auerbach).

Die berühmten Scherenschnitte zum bergmännischen und weihnachtlichen Brauchtum von Max Pickel (Lauter) wurden und werden zu Sonderausstellungen gezeigt.

 

Geschnitzte Berg-Parade

Schnitzfigurengruppe

2 große Pyramiden

Fundgrube Weißer Hirsch

Klöppelstück

 

 

 

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